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„Was ist das?“ Damiàn schaute in den Himmel. Nun blickte auch Luna nach oben. „Da kommt etwas geflogen. Das ... das ist ein Pokémon!!“ sagte Luna als sie es besser erkennen konnte. Das Pokémon knallte auf den Boden und schrie auf. „Ein Dratini?“ fragten sich beide gleichzeitig....[Weiterlesen?]

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Episode 11 - Gemeinsame Suche nach Dratini

„Was ist das?“ Damiàn schaute in den Himmel. Nun blickte auch Luna nach oben. „Da kommt etwas geflogen. Das ... das ist ein Pokémon!!“ sagte Luna als sie es besser erkennen konnte. Das Pokémon knallte auf den Boden und schrie auf. „Ein Dratini?“ fragten sich beide gleichzeitig. Das Pokémon erschreckte sich und verschwand in der Höhle.

„Luna? Damiàn?“ hörten die beiden plötzlich. Luna zuckte zusammen, als sie Maara‘s Stimme hörte. „Ach seit ihr auch endlich da?“ fragte Damiàn neckisch. „Was heißt hier ‚auch endlich?‘ Wieso habt ihr nicht gewartet?“ wollte Maara beleidigt wissen. „A-ach weißt du, das war so...“ - „Es ist meine Schuld! Ich hab da wohl was missverstanden und dann bin ich einfach los gerannt. Luna wollte mich zurückholen, aber dann haben wir beschlossen hier auf euch zuwarten!!“ Luna wollte gerade anfangen zu erklären, da fiel ihr Damiàn ins Wort. „Missverständnis??“ Ryo legte seinen Kopf schief. „Luna hast du Fieber? Du bist plötzlich so rot?“ Maara legte ihre Hand auf die Stirn ihrer Freundin. „Quatsch!!!“ Luna sprang zurück und wedelte mit den Armen. Sie hatte gerade an den Kuss von Damiàn denken müssen, deshalb wurde sie rot. „Du bist irgendwie komisch.“ sagte Maara verpeilt. Damiàn sah Luna fragend an. Er wollte sie nicht in Verlegenheit bringen, aber seine Gefühle spielen momentan verrückt. „Das mal beiseite, ihr glaubt gar nicht was uns passiert ist!“ mischte sich nun Ryo wieder ein. „Ha! Egal was ihr sagt, Luna und ich haben etwas viel erstaunlicheres.“ Meinte Damiàn und sah Ryo kämpferisch an. „Wirklich? Was denn?“ fragte Maara. „Eben ist ein Dratini vom Himmel gefallen und als es uns gesehen hat, lief es schnell in die Höhle.“ Erklärte Luna, als sie aus ihren Gedanken gerissen wurde. „EIN DRATINI!?!“ sagten Ryo und Maara gleichzeitig. Wieder zuckte Luna zusammen, Damiàn war verwundert darüber, aber wandte sich dann den anderen beiden wieder zu. „Habt ihr etwas damit zu tun?“ wollte der Junge dann wissen. „Vielleicht indirekt.“ Ryo kratzte sich am Kopf. „Das wollten wir euch ja erzählen! Wir hatten ein verletztes Dratini gefunden und ich habe es versorgt. Dann kam plötzlich Siegfried und nahm es mit!“ erklärte die Schwarzhaarige. „Siegfried war da?“ fragte Damiàn. Luna ist mittlerweile zu Ryo gegangen. „Kennen sie diesen Siegfried?“ wollte sie wissen. „Scheint so.“ antwortete Ryo knapp. „Maara ist mit ihm verwandt!“ sagte Damiàn und grinste frech. „Halt die Klappe!! ... vergesst was er gesagt hat. Ich kenne ihn nur sehr gut! Lasst uns Dratini suchen!“ Maara versuchte alle von diesem Gedanken abzulenken und lief in die Höhle. //Dieser blöde Damiàn... das soll doch keiner wissen... // dachte sich das Mädchen und wurde nachdenklich. Die anderen folgten ihr schnell, um sie nicht aus den Augen zu verlieren.

„Jetzt sind wir schon ziemlich weit gelaufen, aber wir konnten das Pokémon nicht finden.“ sagte Damiàn niedergeschlagen. „Es muss in der Nähe sein!“ erwiderte Maara und ging schneller. „Oh! Ich glaub ich habs gesehen, da hinten!“ Ryo rannte los und bog um die Ecke ab. Maara folgte ihm und so waren Damiàn und Luna wieder nur zu zweit. „Ich muss dich was fragen.“ begann Damiàn und blieb stehen. Luna stoppte ebenfalls und sah ihren Freund an. „Was denn?“ wollte sie wissen. „Denkst du immer noch über diesen Kuss nach?“ fragte er direkt. Das Mädchen wurde rot und nickte. „Ja, ich weiß nicht was ich davon halten soll.“ antwortete sie ihm. „Ich sagte du sollst es vergessen! Es hatte wirklich nichts zu bedeuten. Ich war nur deprimiert, wegen Maara. Ich wollte... ach Mist. Es tut mir Leid.“ Damiàn drehte sich von ihr weg. //Warum kann er mich dabei nicht ansehen?// fragte Luna sich. „Wir sollten zu den anderen gehen, wir dürfen uns nicht mehr trennen.“ sagte der Junge und ging an ihr vorbei, jedoch ohne sie dabei anzusehen. „Dami...“ flüsterte Luna. Auch wenn sie es sich nicht eingestehen wollte, da waren Gefühle für ihn. „Ah, warte!“ als sie Damián nicht mehr sah rannte sie hinterher.

Als Luna die anderen wieder eingeholt hatte, erschrak sie. „Team Devil?“ sagte sie verwirrt. „Was wollt ihr hier??“ wollte Ryo ernst wissen, auch Damiàn war sehr ernst. //Oh nein! Die sind doch hoffentlich nicht hinter Dratini her!!// Maara sah sich verzweifelt um, doch sah Dratini nirgends. „Luno, lass uns kämpfen!“ - „Jawohl Lavi!“ Beide holten ihre Pokémon heraus. „Vergesst es einfach! Fukano Flammenwurf!“ Mit diesen Worten kam Fukano aus dem Ball und tat was man ihm sagte. „Shiggy komm heraus! Setz Aquaknarre ein!“ rief Ryo. Lavi und Luno konnten gar nicht so schnell reagieren. „Pikachu, du bist dran!“ sagte der Junge und sein Pokémon nickte. Es sprang von seiner Schulter und setzte Donnerblitz ein. Luno und Lavi rannten schreiend davon. „Was haben die hier gemacht?“ wollte Luna wissen. „Und warum haben sie nicht richtig gekämpft?“ fragte Damiàn verwirrt. „Ist doch egal! Wir haben keine Zeit, uns darum zu kümmern. Dratini ist wichtiger.“ antwortete Maara und ging weiter. Fukano lief jetzt neben ihr her. „Wieso ist ihr Dratini so wichtig?“ fragte Damiàn und sah Ryo an. Die zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung, aber wenn es ihr wichtig ist, dann suchen wir es.“ erwiderte er dann. Und so liefen sie weiter, bis sie es tatsächlich in einer dunklen Ecke fanden.

„Dratini!!“ rief Maara sofort. Das Pokémon erschrak, aber als es das Mädchen sah kam es heraus. „Was machst du denn, kleines? Siegfried wollte dich doch nach Hause bringen.“ sagte Maara sanft und streichelte Dratini über den Kopf. Das Pokémon sah sehr traurig aus. Es kuschelte sich an Maara und gab ihr zu verstehen, das es bei ihr bleiben wollte. „Hab ich dich gefunden!“ Die Kinder drehten sich sofort um, als sie eine Stimme vernahmen. „Uh, der sieht viel besser aus als im TV!“ sagte Luna gerade heraus. Die anderen sahen sie skeptisch an. „Äh... vergesst das!“ Luna hielt sich die Hände vors Gesicht. //Man wie peinlich war das eben!// dachte sie sich. „Siegfried. Hallo.“ sagte Damiàn und winkte kurz. „Hallo Kleiner. Könntet ihr mir freundlicherweise das Dratini geben?“ wollte er wissen, obwohl es mehr nach einem Befehl klang. Dratini versteckte sich hinter Maara und wollte nicht. „Komm schon, er bringt dich heim zu deiner Familie.“ sagte Maara dann zu dem kleinen Pokémon. Doch es weigerte sich. „Also gut.“ begann Maara und drehte sich zu Siegfried. „Lass uns kämpfen! Wenn ich gewinne, bleibt Dratini bei mir. Gewinnst du, muss es nachhause!“ beendete das Mädchen ihren Satz. Die anderen schauten sie geschockt an. „Du willst also dieses Pokémon haben?“ wollte Siegfried skeptisch wissen. „Ja. Was dagegen?“ antwortete sie ihm. „Nein, ich bin einverstanden. Aber du wirst nicht gewinnen. Das weißt du hoffentlich?!“ erwiderte er ihr. Das Mädchen schluckte, sie wusste das er recht hatte. „1 gegen 1. Ich setze Fukano ein.“ sagte sie dann. Er nickte. „Ich nehme mein Dragoran.“ entgegnete er.

Fukano und Dragoran standen sich gegenüber und schauten sich ernst an. „Du darfst beginnen.“ sagte Siegfried siegessicher. „Fukano Flammenwurf!“ Maara wusste, das sie es nicht schaffen würde, jedoch wollte sie das nicht zugeben. „Weich aus Dragoran!“ rief Siegfried, doch hat er nicht daran gedacht, das sie in einer Höhle kämpfen, weshalb sein Partner nicht viel Raum zum fliegen hatte. Dragoran wurde frontal getroffen, doch es schien ihm nichts auszumachen. „Das soll eine Feuerattacke gewesen sein? Ich glaub, du hast Fukano immer noch nicht richtig trainiert!!“ lachte Siegfried. //Verdammt... ich muss mir was einfallen lassen// dachte Maara und biss sich auf die Lippe. „Ich zeige dir jetzt mal was eine richtige Feuerattacke ist! Dragoran Feuerschlag!“ befahl Siegfried und sein Partner machte sich bereit. „Aber Dragoran ist doch gar kein Feuer Pokémon!!“ mischte sich nun Luna ein. „Da hat wohl einer die Pokémon nicht richtig studiert!“ sagte Siegfried. Fukano versuchte der Attacke auszuweichen. Das erste mal klappte es, das zweite mal auch, doch der dritte Schlag saß. „FUKANO!!“ schrie Maara. „Und jetzt beende es mit deinem Donnerschlag!“ sagte Siegfried. „Aber, er ist auch kein Elektro Pokémon.“ sagte Luna leise. „Da hast du Recht, aber auch wenn Dragoran ein Drachen Pokémon ist, kann es Element Attacken wie Feuersturm, Donnerschlag oder auch Surfer erlernen.“ flüsterte ihr Damiàn zu. „Fukano du musst ausweichen, schnell!!!“ rief Maara, doch ihr treuer Freund war von dem Feuerschlag noch angeschlagen und wurde so auch frontal vom Donnerschlag getroffen. Es wurde zurück geschleudert und lag besiegt auf dem Boden. „So, ich glaube ich habe gewonnen.“ meinte Siegfried. Maara ist derweil zu Fukano gerannt. „Gehts dir gut Fuu?“ das Mädchen machte sich sichtlich Sorgen. „Fukano ist nur erschöpft, vielleicht sollte es sich im Pokéball ausruhen.“ sagte Siegfried als er sich das Pokémon ansah. „Übrigens... wäre der Flammenwurf etwas stärker gewesen, hätte es Dragoran umgehauen. Gut gemacht, aber vielleicht solltest du es entwickeln.“ fügte er noch hinzu. „Danke, aber Fukano will sich noch nicht entwickeln. Du hast gewonnen, Dratini geht mit dir.“ Maara sah ernst zu Siegfried und dann traurig zu dem kleinen Drachen. Dratini wollte absolut nicht. Sobald Siegfried im zu nah kann, sprang es weg. „Dratini, er bringt dich doch nur nach Hause.“ sagte Maara besorgt, doch das Pokémon wollte nicht. „Was mach ich denn jetzt?“ fragte sich Siegfried und kratzte sich am Kopf. „Vielleicht solltest du es einfach bei Maara lassen?“ fragte Damiàn ihn. Maara sah ihn verwirrt an. Sie hatte doch verloren, jetzt musste sie auch zu ihrem Wort stehen. „Das ist vielleicht das beste. Dann kümmer dich gut um Dratini. Jetzt hast du auch einen Drachen. Irgendwann kämpfen wir wieder gegeneinander Kleines.“ sagte er dann nickend und ging zu Dragoran. „Machts gut! Damiàn pass mir bitte gut auf Maara auf!“ mit diesen Worten verschwand Siegfried mit seinem Pokémon in der Dunkelheit der Höhle. Maara stand verpeilt da. Sie wusste nicht genau was sie dazu jetzt sagen sollte. „Maara?“ Luna sah sie besorgt an. „Wie was?“ Maara erschreckte sich und sah ihre Freundin dann lächelnd an. „Willst du es nicht einfangen?“ wollte Ryo wissen. Maara sah ihn an und nickte. Sie nahm einen Pokéball aus ihre Tasche und hielt ihn Dratini entgegen. „Darf ich?!“ fragte sie. Das Pokèmon nickte erfreut, so Wurf Maara ihren Pokéball und Dratini verschwand darin. Es wackelte einmal, zweimal und beim dritten mal klickte es. Maara hob den Ball auf und konnte es immer noch nicht so richtig glauben. „Jetzt habe ich ein Dratini.“ sagte sie leicht skeptisch. „Dabei wolltest du nie einen Drachen wie Siegfried.“ meinte Damiàn und lachte. „Stimmt, aber Dratini ist einfach zu süß“ sagte Maara und musste ebenfalls lachen. „Na dann lasst uns mal aus dieser Höhle verschwinden... Nächster Halt, Azuria City!“ meinte Ryo und sah alle entschlossen an. Alle nickten und so setzten sie sich in Bewegung.

Die Kids liefen noch eine ganze Weile bis sie zu einem Ausgang gelangten. „Wo sind wir?“ woltle Damiàn verwirrt wissen. „Endlich aus dieser Höhle raus. Das ist der Weg zur nächsten Stadt.“ antwortete ihm Luna. „Nein, das ist nicht der Reguläre Ausgang. Dafür sind wir zu weit oben.“ sagte Maara und sah sich genau um. „Ob das, dass Werk von Team Devil war?“ fragte Ryo. „Wäre möglich... Ich glaube, ich kenn die Gegend.“ meinte Damiàn nun. „Ich auch! Wenn wir dem Weg dort hinten folgen, müssten wir zu Bill kommen.“ sagte nun Maara. „Bill?“ fragte Luna. „Genau. Das ist es, wir können doch erst Bill einen Besuch abstatten, bevor wir in die Stadt gehen!!“ erwiderte Maara.

Und so begaben sie sich auf den Weg zu Bill, einem Freund von Maara und Damiàn.



Um das Abenteuer bei Bill zu lesen, bitte zu den Specials schauen.
Regulär geht es dann in Episode 12 weiter, wenn die Kinder in die Stadt kommen.

Special 01 Episode 12