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„Was ist das?“ Damiàn schaute in den Himmel. Nun blickte auch Luna nach oben. „Da kommt etwas geflogen. Das ... das ist ein Pokémon!!“ sagte Luna als sie es besser erkennen konnte. Das Pokémon knallte auf den Boden und schrie auf. „Ein Dratini?“ fragten sich beide gleichzeitig....[Weiterlesen?]

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Prolog01 || Raus aus den Qualen ~ Megumis Prolog

-2 Wochen ist es jetzt nun her, seit ich diesen Unfall hatte. Ich war gerade auf dem Weg in die Schule … dann war da war dieser Autofahrer, der Abhang und ich. Ausweichen war völlig unmöglich. Ich wunderte mich darüber, das ein Auto auf mich zu kam, denn dort durften keine Autos lang. Doch er kam ... fuhr sehr schnell und dann ... fiel ich den Abhang hinunter und stieß mit dem Kopf direkt vor einen Baum. Wie ich wieder zu mir kam, lag ich im Krankenhaus. Man sagte mir, das der Autofahrer betrunken gewesen wäre, doch mir sei bei dem Sturz nichts passiert. Aber nach dem ich begann zu sprechen, hieß es plötzlich ich habe eine Gehirnerschütterung. Dennoch musste ich zur Schule und war froh darüber. Keiner wunderte sich über die Blauen Flecke, die über all auf meinem Körper zu sehen waren. Alle dachten es sei vom Sturz, doch ich wusste es besser. Jede Minute die ich nicht zuhause war, wollte ich genießen. Auch wenn mir das nicht gelang, denn seelische Schmerzen sind genauso schlimm wie körperliche.-

Plötzlich wurde ich aus meinen Gedanken gerissen und schaute verwirrt nach oben. „Meg! Wenn man dich wieder hier oben auf dem Dach erwischt ... gibt es Ärger! Für dich und mich! Also komm endlich!“ sagte ein braunhaariges Mädchen ernst zu mir. „Ich will nicht, Alisha! Heute ist meine Schuluntersuchung dran.“ antwortete ich ihr und senkte den Blick. „Seit deinem Unfall musst du aller 2 Tage zur Untersuchung! Warum sagst du denen nicht endlich, das alles wieder gut ist und du dich geirrt hast!?“ fragte sie mich und traf damit einen wunden Punkt. „Das geht nicht... dann würde ich lügen.“ sagte ich leise. „Das wäre nichts neues!“ meinte sie plötzlich. Ich sprang auf und sah sie wütend an. „Was soll ich denn tun? Lange habe ich versucht mit allen klar zu kommen! Gute Noten zu schreiben! Um endlich wieder ein Raion zu werden! Doch egal was ich gemacht habe oder mich angestrengt hab, sie haben jedes Mal gesagt ich hab den Test nicht geschafft!! Und dabei war alles richtig...“ schimpfte ich los, doch wurde zum ende hin leiser und trauriger. „Daran kannst du nichts ändern! Auch als Kumo kannst du fröhlich leben!“ sagte sie und wollte mich trösten. Doch bei dem Wort Kumo, schaute ich auf mein Handgelenk. Es widerte mich an diese Schwarze Spinne zu sehen. Ich lies mich wieder nieder und vergrub mein Kopf in meinem Schoß. „Komm schon! Ich will keinen Ärger haben!!“ drängte Alisha mich. „Du hast doch nichts zu befürchten! Du bist doch ein Raion! Und immer sehr hoch gelobt! Kein Wunder das du Schulsprecherin bist.“ sagte ich wütend. „Dafür kann ich doch nichts! Meine Eltern sind nun mal beide Raion's! Und dein Vater ist eben keiner!“ schimpfte sie. „Ich habe keinen Vater!“ sagte ich ernst. „Und was hast du dann?“ wollte sie wissen. „Also... ich habe schon einen Vater... aber ich weiß nicht wo er ist. Seit diesem Regen ist er ... und meine Schwester ... einfach verschwunden!!“ erklärte ich ihr abermals. „Du spinnst!“ entgegnete sie mir und wartete auf eine weitere Erklärung. „Chenzu ist nur mein Stiefvater! Er kam einfach mit seiner Tochter zu uns, mich hat keiner gefragt!!“ sagte ich und merkte, das mir Tränen in die Augen liefen. „Deine Mutter hat sich eben verliebt! Mach ihr keine Schande. Sonst wird sie vielleicht auch noch ein Kumo.“ meinte Alisha. Ich sah sie geschockt an, wie konnte sie so etwas sagen? „Glaubst du, es ist meine Schuld, das ich ein Kumo bin? Dann erklär mir mal warum Miako ein Raion ist, obwohl Chenzu, also ihr Vater, ein Kumo ist?“ fragte ich sauer. „Das... das weiß ich nicht!“ antwortete sie mir. „Ich kanns dir sagen! Sie hat alles gemacht was die Schulärzte wollten. All dieses Zeug! Meinst du, ich werde ein Raion, wenn ich mich darauf einlasse?“ fragte ich traurig. „Bist du verrückt?! So tief willst du nicht sinken, glaub mir das! Wozu hast du dich all die Jahre gewehrt? Willst du das es umsonst war?“ wollte sie entsetzt wissen. „Aber sie sagten mir, wenn sie meinen Körper für sich haben dürften, werd ich vielleicht zu einem Raion!“ antwortete ich ihr verzweifelt. „Du bist ein Starkes Mädchen! Als Kind hast du dich schon gegen sie gewehrt, dann wirst du das doch als 17 Jährige auch schaffen!!“ sagte Alisha zu mir. Es stimmt ich bin 17 Jahre alt, aber ich bin NICHT stark. „Was weißt du schon ...“ sagte ich leise zurück. „ICH weiß das diese Ärzte Pervers sind! Und jedes noch so naive Kind missbraucht haben! Aber du hast das nie zugelassen!!“ meinte sie und packte mich an den Schultern. „Aber...“ Ich merkte wie sich mir die Kehle zudrückte. Ich bekam kein Wort mehr heraus sondern begann nun Richtig zu Weinen. Alisha nahm mich in den Arm, sie wollte mich trösten. Ich weiß, sie meint es nur gut. Aber ich habe langsam keine Kraft mehr. „Ich gehe nun wieder hinunter, komm bitte in 10 Minuten nach, okay?“ sagte sie erwartungsvoll und schaute mich lächelnd an. Ich wischte mir die Tränen weg und nickte ihr zu. Alisha verließ das Dach und ich blieb allein zurück.

-Wenn ihre Augen nur ehrlich und voller Hoffnung wären, dann würde ich ihr glauben. Doch sie sind leer. Alisha hat das doch alles nur gesagt, damit sie keinen Ärger bekommt und gut da steht. So ist das doch. Alle Schüler die Raion's sind, versuchen es auch bis zu ihrem 18. Lebensjahr zu halten. Denn dann ist die Schulpflicht hier in Lagoon vorbei und man hat seinen Endgültigen Status. In seltensten Fällen wurde er später noch einmal geändert. Auch alle Kumo's versuchten aufzusteigen. Dabei nahmen sie auf niemanden Rücksicht. Freundschaft? Dieses Wort wurde doch vor 10 Jahren mit dem Schwarzen Regen ausradiert. Genauso wie unsere Erinnerungen! Seit dem Unfall kann ich mich an ganz viele Dinge erinnern, die vor dem Regen passiert waren. Viele schöne Dinge ... die ich mit meinen Eltern und meiner älteren Schwester erlebt habe. Doch leider kann ich die Gesichter von meinem Vater und meiner Schwester nicht sehen und auch ihre Namen weiß ich nicht mehr. Alles scheint wohl doch noch nicht zurück gekehrt sein. Wenn ich nur ein Foto hätte, vielleicht würde ich mich dann wieder an ihre Namen erinnern. Meine Mum glaubt aber fest daran, das es die beiden nicht gibt und ich hab auch nirgendswo im Haus Fotos gefunden. Was soll ich nur tun?-

„Miss Watanabe! Megumi Watanabe! Melden sie sich umgehend im Lehrer Zimmer der Ärzte!“ Ich schreckte auf. Diese Durchsage wurde noch drei mal wiederholt. „Verdammt! Ich komme wieder nicht drum herum!“ sagte ich und stand auf. Klopfte mir Staub von meinem Rock und begab mich zur Tür. Noch einmal wischte ich mir die Tränen aus dem Gesicht und ging dann die Treppen hinunter //Gleich beginnt es von neuem!// dachte ich und mir wurde schlecht.

Am Lehrerzimmer angekommen, wurde ich schon erwartet. „5 Minuten zuspät!! Wo warst du denn wieder?“ fragte mich einer der Ärzte. Als ich gerade etwas sagen wollte, packte er mich am Arm und zog mich hinein. „WAH!“ schrie ich, doch mich hörte drinnen niemand mehr. Die Ärzte hatten ihr eigenes Zimmer, weshalb mir auch niemand helfen könnte, wenn etwas passieren würde. „Möchtest du uns etwas sagen, süße?“ fragte der 2. Arzt. „Ich bleib bei meiner Aussage! Irgendwelche Monster haben Myra angegriffen und uns unserer Erinnerungen beraubt!“ platzte ich sofort hinaus. „Sollst du denn immer Lügen?“ fragte der eine Arzt, obwohl es eher wie eine Drohung klang. Er kam mir näher und wollte meine Uniform öffnen. „Wa... was soll das?“ wollte ich wissen und hielt die Hände schützend vor mich. „Komm schon, so langsam müsstest du dich uns öffnen!“ sagte der 2. Arzt und fasste mir an den Hintern. Ich sprang in die Luft und rannte in eine Ecke des Raumes. „Ich will das nicht!!“ sagte ich ihnen verzweifelt. „Stell dich nicht so an! Du willst doch bis zum Ende deiner Schulzeit ein Raion werden, oder nicht? Dann musst du auch etwas opfern!“ sagte der erste Arzt ganz seltsam und öffnete seine Hose. „KYAAAAHHH!!!“ ich begann heftig zu schreien und die Ärzte wurden Nervös. Einer der Ärzte rannte schnell zum Fenster und schloss es, der andere kam zu mir und hielt mir den Mund zu. Ich versuchte mich zu befreien, doch er hatte mich fest im Griff. „Willst du nun ein Raion werden oder nicht?“ wollte er wissen. Ich versuchte mit dem Kopf zu schütteln, daraufhin ließ er mich los. „Nein! Ich bleibe ein Kumo und bin zufrieden damit!! Jetzt lassen Sie mich endlich in Ruhe!!“ sagte ich laut und ernst. „Okay, endlich hast du es gesagt. Damit ist die Sitzung beendet. Wir sehen dich nächste Woche! Vielleicht änderst du ja deine Meinung!“ sagte der zweite Arzt, mit einer merkwürdig pädophilen Stimme. Ich rannte zur Tür und verließ den Raum. Tränen liefen mir die Wangen herunter. Sie wollten gar nicht aufhören. „Meg?“ hörte ich plötzlich ein Mädchen und sah zur Seite. „Was ist denn passiert??“ wollte sie erschrocken wissen. Ich sah sie mit großen Augen an und rannte dann davon. „Aber Megumi?!“ rief Alisha noch hinterher, doch ich reagierte nicht darauf.

Bis zum Schulschluss blieb ich auf dem Dach, mir war es egal was die Lehrer dachten. Ich bin doch sowieso schon ein Kumo! Als es klingelte ging ich langsam die Treppen hinunter. Im Gang begegnete ich Alisha erneut. „Was willst du?“ fragte ich sie, als ich ihren Blick sah. „Mit dir nach Hause gehen!“ antwortete sie mir und wir gingen zum Ausgang. Dort standen die Schulärzte und verabschiedeten gerade einige Schüler, unter anderem meine Stiefschwester Miako. Es widerte mich an, sie so herzlichst zu sehen. Doch in Miakos Augen konnte ich heute sehen, das es ihr unangenehm war, als die Ärzte sie an ihrem Busen und dem Hintern begrapschten. „Lass uns schnell gehen!“ sagte Alisha und zog mich mit. „Machs gut Süße! Wir sehen uns nächste Woche!“ sagte einer der Ärzte und wollte mir gerade näher kommen, als Alisha mit mir losrannte.

„Bleib stehen Alisha!“ sagte ich keuchend. „Entschuldige, aber ich kann sie nicht ausstehen. Was ist eigentlich vorhin bei deiner Sitzung passiert? Du sahst schrecklich aus!“ wollte sie sogleich wissen. Ich sah erst weg, doch bemerkte, das sie ihren Blick nicht abwandte, also antwortete ich ihr. „Sie haben es schon wieder versucht und diesmal sind sie noch weiter gegangen.“ erklärte ich ihr leise. „WAS!?“ schrie Alisha und hielt sich dann schnell den Mund zu. „Aber du konntest dich wehren oder?“ fragte sie darauf. „Ja, ich sagte ihnen das ich ein Kumo bleiben will, dann durfte ich gehen...“ sagte ich mit gesenktem Kopf. „Bald wird alles gut. Nur noch dieses Schuljahr zu Ende bringen!“ meinte sie plötzlich und umarmte mich. „Dann sind wir endlich 18. Und können dort verschwinden!“ fügte sie noch hinzu. „Genau. Ich muss nur noch ein Jahr aushalten.“ antwortete ich ihr und drückte sie weg. „Ich muss hier abbiegen. Wir sehen uns morgen in der Schule!“ sagte ich, winkte ihr zu und rannte dann um die Ecke. Eigentlich wollte ich nicht nach Hause, aber ich musste.

Vor der Haustür blieb ich stehen und zögerte, doch ich musste hinein. „Ich bin wieder da!“ rief ich, als ich die Tür öffnete und hinein trat. „Wird ja auch Zeit, Fräulein!“ - Sofort zuckte ich zusammen und schaute ängstlich um die Ecke. „Hallo Chenzu. Wo ist denn Mum?“ wollte ich zögerlich wissen. „Sie räumt den Keller auf. Kannst du mir mal erklären warum du heute die Schule geschwänzt hast? Und wieso bist du zuspät zur Untersuchung gekommen?“ platzte er sofort heraus und schien mal wieder sehr Sauer auf mich zu sein. Er zog seinen Gürtel aus der Hose und hielt ihn Fest in der Hand. Ich weiß was jetzt kommt, aber wie soll ich mich Rechtfertigen? „Ich musste doch noch meine Strafe von Vorgestern abarbeiten! Und dies habe ich getan! Deshalb bin ich auch zuspät zur Untersuchung gekommen!!“ sagte ich schnell und schloss die Augen. „Was war denn deine Strafe?“ wollte er skeptisch wissen. Jetzt musste mir schnell etwas einfallen. „Ich musste den Schulkeller putzen und aufräumen! Dort unten höre ich kein Klingeln!!“ erklärte ich und sah ihn verzweifelt an. „Na gut, dort kannst du nichts hören. Geh hinunter zu deiner Mutter und hielf ihr dort!“ sagte Chenzu und wandte sich von mir ab. //Wie oft muss ich noch Lügen, um den Schlägen zu entkommen?// fragte ich mich in Gedanken und ging wieder zur Tür. Plötzlich kam Chenzu neben mich und zog seine Schuhe an. „Wo willst du hin?“ fragte ich ihn und fing mir einen finsteren Blick ein. „Geht dich nichts an! Sag deiner Mutter, das ich heute Abend wieder da bin!“ antwortete er mir und verließ die Wohnung. Ich schaute einen Moment skeptisch auf die Tür, doch zog dann auch meine Schuhe wieder an. Da wir ja in einer Wohnung wohnen, muss ich natürlich hinaus um in den Keller zukommen.

Megumi half ihr Mutter und verbrachte auch den Rest des Tages mit ihr zusammen.
Mittelerweile ist es Dunkel geworden und Megumi beschloss auf ihr Zimmer zu gehen, doch vor ihrer Tür erblickte sie ihre Stiefschwester. „Was hattest du in meinem Zimmer verloren?“ wollte ich sofort sauer wissen. „Ich habe nur etwas gesucht!“ antwortete sie und grinste fies. Ich weitete die Augen und öffnete sofort die Tür. „WAS HAST DU GETAN??!“ Ich war ausser mir, denn sie hatte mein Zimmer total verwüstet. „Du hast wohl mal wieder nicht aufgeräumt. Ich werde das mal Papa erzählen!“ sagte sie lachend und ging ins Wohnzimmer. Ich schloss die Tür schnell von Innen und merkte wie mir Tränen in die Augen liefen. //Verdammtes Gör!// dachte ich mir, dann hörte ich sie etwas rufen.
>>Papa!! Megumi hat ihr Zimmer mal wieder verwüstet!<<
VERDAMMT! Ich hab Angst. Ich zitterte vor Angst. Heute Nachmittag konnte ich mich noch davor drücken, aber wie sollte ich das erklären? Er wird mich schlagen. Ich hatte das Gefühl, das ich ihn schon Toben hören konnte. „Soll ich dir Helfen?“ hörte ich plötzlich eine weibliche Kinderstimme. „Wer ist da?!“ wollte ich sogleich wissen. Vor mir flog ein weißes Licht. „Ich kann dir Helfen, trockne deine Tränen. Du musst mir nur Versprechen, das du mir danach hilfst!“ sagte die Stimme und ich überlegte. //Ich habe keine andere Wahl// dachte ich mir und nickte. „Ich helfe dir!!“ sagte ich, weil ich nicht wusste, ob das Wesen mich sehen konnte. „Megumi! Mach die Tür auf!“ hörte ich Chenzu und sah wie er die Klinke hinunter drückte. Ich hielt mir die Hände vors Gesicht und hörte wie die Tür aufging. Ich bereitete mich schon Seelisch auf die Tracht Prügel vor, aber Chenzu blieb ruhig. „Das Zimmer ist doch sauber.“ sagte er. Ich nahm die Hände vom Gesicht und war staunte. „Wo warst du den ganzen Nachmittag?“ wollte Chenzu verwirrt wissen. „Bei Mum! Erst haben wir den Keller aufgeräumt und danach hatten wir es uns im Wohnzimmer gemütlich gemacht.“ antwortete ich ihm ruhig und meine Mutter stimmte mir zu. „Ich muss wohl mal ein ernste Wort mit Miako reden! Entschuldige die Störung!“ mit diesen Worten verließ er mein Zimmer und auch Mum ging hinaus. Ich schloss die Tür und ließ mich dann auf meinem Bett nieder. „Hilft du mir jetzt?“ hörte ich die Stimme wieder und als ich nach oben sah, flog da plötzlich etwas. „Wer bist du?“ fragte ich verwirrt. „Ich heiße Melody und bin eine Elfe.“ erklärte sie mir. „Und bei was soll ich dir helfen?“ fragte ich nun neugierig. Elfen hatte ich noch nie gesehen! „Du musst die Welt verändern. Wir müssen die Akuma aus Myra vertreiben.“ erklärte sie. „Aus? DU meinst wohl eher von unserem Planeten Myra! Aber wie kann ich dir da helfen? Ich bin doch nichts besonderes.“ antwortete ich ihr. „Du kannst dich an alles erinnern, oder? Ausserdem spüre ich die Kraft des Lichts in dir!“ meinte Melody ernst. „Ja das kann ich. Du glaubst mir also?“ wollte ich wissen. „Natürlich. Wir müssen gehen!“ sagte sie. „Wann?“ fragte ich. „Heute Nacht!“ antwortete mir Melody.

-Melody sagte, das wir als erstes nach Deep-Town zu ihrer Freundin müssen, dort würde sie mir dann alles erklären. Was sie mir jedoch gleich sagte war, das wir nach Queen Island müssten, dort sollte wohl die zweite Auserwählte sein. Mich hält hier nichts mehr, deshalb stimmte ich allem zu und wir schlichen uns in der Nacht hinaus und verließen die Stadt Lagoon-