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„Was ist das?“ Damiàn schaute in den Himmel. Nun blickte auch Luna nach oben. „Da kommt etwas geflogen. Das ... das ist ein Pokémon!!“ sagte Luna als sie es besser erkennen konnte. Das Pokémon knallte auf den Boden und schrie auf. „Ein Dratini?“ fragten sich beide gleichzeitig....[Weiterlesen?]

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Special Episode 01 - Wald oder Meer? Samanthas Sommerferien

Ein Tag war nun vergangen, seit Samantha erfuhr das Kim kommt und das sie das nächste Jahr mit ihr gemeinsam auf dem Internat in Tokio verbringen durfte. Doch jetzt hatte sie erstmal andere Probleme. Ihre Eltern stritten sich! >Mama! Papa!! Was ist denn nur los?< Samantha war völlig verwirrt, sie hatte ihre Eltern schon lange nicht mehr Streiten gesehen, aber sie war ja auch nie zu Hause gewesen. >Wir gehen Campen!< bestand ihr Vater. >Nein! Wir gehen Schwimmen!!< fauchte ihre Mutter zurück! Samantha stand da, als wüsste sie nicht was sie tun sollte, doch dann fiel ihr eine etwas ein. >Hört mal!< doch sie hörten nicht. >HEEEY!!!< schrie Samantha und bemerkte das ihre Eltern sie nun verwirrt ansahen. >Ähem ... wie wäre es wenn wir beides machen??< schlug Samantha vor. >Aber wie? Das sind zwei völlig verschiedene Dinge!< sagte ihr Mutter. >Das weiß ich! Aber ich kenn einen guten Ort, wo wir das verbinden könnten! Erst Campen wir und dabei machen wir uns auf den Weg zum Meer!< erklärte Samantha. >Du meinst doch nicht...< begann ihr Vater. >Doch genau, ich meine diesen Ort. Man müsste uns halt nur zu diesem Berg fahren, sonst schaffen wir das nicht in zwei Wochen< entgegnete Samantha und fing an zulachen. >Du hast Recht! Wir sind dann bestimmt 3 Tage unterwegs, bis wir am Meer ankommen, oder bei deinem Tempo Sam, 5 Tage!< erwiderte ihr Vater und begann ebenfalls zu lachen. >Du bist gemein!!!< schimpfte Samantha und zog Grimassen. Doch es war schon Abgemacht und alle sammelten die notwendigsten Sachen zusammen.

>Beeilt euch! Mein Kollege wird gleich da sein!!< rief der Vater ins Haus. >Wir kommen schon!!< und da kamen die beiden wirklich schon. Und wie es der Zufall so wollte, kam auch gerade der Kollege von Samanthas Vater angefahren. Er hatte sich bereit erklärt die Familie zu ihrem Wunsch Ort zu fahren. Sie brauchten fast 2 Tage mit dem Auto, doch dann hatten sie endlich das Ziel erreicht. >Man ist dieser Berg hoch!< staunte Samantha. Ihr Vater verabschiedete sich von seinem Kollegen und stieß dann zu seiner Familie. >Es wird langsam Dunkel, ich denke wir bleiben die Nacht hier und morgen Früh machen wir uns dann auf den Weg!< beschloss er. Samantha packte daraufhin ihr Zelt aus und versuchte es aufzubauen, doch sie hatte das schon so lange nicht mehr gemacht, weswegen ihr Vater, ihr dann doch helfen musste. >Ich danke dir Papa!< sagte sie und lächelte.

Als sie mit dem Aufbau der Zelte fertig waren, zündete Herr Ayashi ein Lagerfeuer an und die Familie packte das Essen aus. Samantha hatte sich sogar Marschmallows mitgenommen. Als sie damit fertig waren, gingen sie schlafen, denn sie wollten sich ja Munter auf den Weg zum Meer machen.

>Wunderschön.< flüsterte Samantha, sahs auf dem Boden und sah nach Oben durch Blätter hindurch. Ihre Eltern schliefen noch, doch sie war putzmunter. Samantha stand auf und ging ein Stück spazieren. >Der Wald ist so schön ... viel schöner als der in Kowanha.< fiel es ihr ein. Als Samantha dies sagte, wurde sie nachdenklich. Kowanha ... sie hatte diese Welt schon fast vergessen und doch beschäftigte sie diese Welt. Während Samantha durch den Wald lief, fielen ihr alle Details, die sie in diesem dunklen Wald erlebte, wieder ein. Nach ein paar weiteren Schritten blieb Samantha stehen. >Na nu...wo bin ich? Ich sollte zurück gehen.< sagte das Mädchenund schaute sich um, dann ging sie auf dem selben Weg zurück und gelangte, zum Glück, wieder bei ihren Eltern.

>Guten Morgen Schatz!< hörte Samantha, als sie bei ihren Eltern ankam. Diese waren mittlerweile munter und bereiteten das Frühstück vor. Beim Essen redeten sie darüber wie lang sie wohl brauchen würden. >Also wenn wir es in 3 oder 4 Tagen schaffen, haben wir noch eine Woche am Meer.< meinte Samanthas Mutter. >Wir müssen aber noch die Rückfahrt einberechnen! Sammys Freundin kommt doch zu Besuch und wir wollen doch nicht, das sie vor der Verschlossenen Tür steht.< entgegnete ihr, ihr Mann. >Papa hat Recht! Wir müssen also in 3 Tagen am Meer ankommen! Und dann bleiben wir 3 oder 4 Tage dort und dann fahren wir Heim! Immerhin muss ich noch einige Besorgungen machen!< erklärte Samantha. >Was für Besorgungen?< wollte ihre Mutter wissen. >Ach Mama ... das ist ... Geheim!< antwortete Samantha mit einem Augenzwinkern.  Nach dem das geklärt war, packten sie ihre Sachen zusammen und machten sich auf den Weg.

Mittlerweile waren sie schon zwei Tage unterwegs. Frau und Herr Ayashi liefen munter durch die Gegend, nur Samantha schien in Gedanken versunken zu sein. Irgendwas beschäftigt sie, obwohl Samantha nicht weiß was es ist. In diesen Tagen, als sie zum Meer wanderten, fühlte Samantha sich so wohl, das sie alles drum herum vergass. >Sam? … Sammy???< hörte Samantha jemanden leise sagen. >Samantha Ayashi! Wo bist du denn mit deinen Gedanken??< fragte ihr Vater ernst und riss sie somit aus ihrem Traum. >Wie… Was??< Samantha blieb stehen und sah ihre Eltern verwundert an. Die beiden fingen an zu lachen, so dass Samantha noch verwunderter schaute. >Sieh doch einfach mal nach unten!< sagte ihr Vater lachend. Sogleich drehte Samantha sich wieder um und sah den Berg hinab. Bei diesem Ausblick verstummte sie. >DAS MEER!!< rief sie kurz darauf. >Und das in nur 2 Tagen!!< freute sich Frau Ayashi. >Aber es wird bald dunkel! Wir sollten uns beeilen das wir vor Einbruch der Dunkelheit unten ankommen!.< meinte ihr Mann. >Aber Dad! Wenn nicht, dann schlafen wir noch einmal im Zelt!< mischte sich nun Samantha in das Gespräch ein. >Soweit kommts noch! Ich will endlich ans Meer!!< schimpfte ihre Mutter, fing aber sofort an zulachen. Nachdem sich alle beruhigten, beeilten sie sich, dass sie so schnell wie möglich ans Meer kamen.

Es war schon Dunkel, als sie endlich den weichen Sand unter ihren Füßen spürten. Sogleich zogen sie ihre Schuhe aus und wanderten den Strand entlang. >Schaut da ist das Hotel! Es sieht wirklich wunderschön aus!! Es glitzert an allen Ecken und Kanten!!< freute sich Samantha und staunte. > Es ist wirklich schön.< stimmte ihr, ihre Mutter zu. Als sie dann endlich im Hotel ankamen und ihre Schlüssel bekamen, fielen sie totmüde ins Bett. Ihre Sachen lagen auf dem Boden. Das interessierte jetzt aber keinen. Sie schliefen alle friedlich und lang.

Als Samantha am nächsten Morgen aufwachte, hörte sie viele Leute. >Hm? Was ist denn da los?< sie stand langsam auf und ging verträumt zum Fenster. Plötzlich war sie erleichtert. Sie waren ja gestern am Meer angekommen und am Strand waren natürlich viele Leute. Wie lang hatte Samantha wohl geschlafen? Genau diese Frage stellte sie sich.  Samantha ging zu ihrem Bett und nahm ihr Handy. Dort stand es: 11:30 Uhr. Sie hat den halben Tag verschlafen!! Das wollte sie auf keinen Fall wieder machen. Ihre Eltern waren wahrscheinlich schon am Strand. Samantha zog sich etwas an und öffnete dann das Fenster. Die frische Meerluft tat ihr gut. Nach ein paar Minuten, in denen sie einfach nur auf das Meer schaute, schloss sie das Fenster wieder und ging aus dem Zimmer, an den Strand.

Samantha hatte echt einen schönen Urlaub.
Erst Campen im Wald und dann Baden im Meer!
Doch nun machen sie sich auf den Heimweg und Samantha überlegte sich, was sie alles für die Tage mit Kim bräuchte.
Ihr wollt wissen was das für Sachen sind??
Dann müsst ihr wohl die zweite Special Episode schauen, denn diese ist quasi eine Fortsetzung dieser hier :3